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Robby Krieger

Wirklicher Name: Robert Alan Krieger
Geburtstag und -ort: 8 Januar 1946, Los Angeles
Persönliche Kennzeichen: 1,75 m; 61 kg; braunes Haar,grüne Augen
Wohnsitz: Laurel Canyon, Groovy
Schulen: Uni High, Menlo UCLA, Cal in Santa Barbara
Verheiratet: nein
Instrumente: Gitarre

Robby Krieger, der John Densmore und Ray Manzarek im Maharishi's Third Street Meditation Centre kennenlernte, kam mit seiner treibenden Bottleneck-Gitarre dazu, und die Band war komplett. Robby Krieger war zur damaligen Zeit einer der besten Gitarristen. Leider gibt es auch über ihn sehr wenig Material.

Robby Krieger in einem seiner ersten Interviews:

Die erste Musik, die mir gefiel, war Peter und der Wolf. Ich setzte mich aus Versehen auf die Platte und zerbrach sie (da war ich ungefähr sieben). Dann hörte ich Rock 'n' Roll - ich hing dauernd am Radio -, Fats Domino, Elvis, The Platters ...

Mit vierzehn fing ich mit Surfen an. Es gab massenweise Klassik im Haus. Mein Vater stand auf Marschmusik. Wir hatten ein Klavier. Mit zehn fing ich Trompete an, es kam aber nichts dabei heraus. Dann fing ich an, auf dem Klavier Blues zu spielen - ohne Unterricht. Mit siebzehn spielte ich erstmals Gitarre. Ich lieh sie mir von meinem Freund aus. Erst mit achtzehn bekam ich eine eigene, eine mexikanische Flamenco-Gitarre. Ein paar Monate lang nahm ich Flamenco-Unterricht. Ich spielte abwechselnd Folk, Flamenco, Blues und Rock 'n' Roll.

Zum Blues fand ich durch die Platten von neueren Rockgruppen wie der Paul Butterfield Blues Band. Hätten die nicht elektrisch gespielt, ich wäre wahrscheinlich nie beim Rock 'n' Roll gelandet. Ich hatte nicht vorgehabt, jemals Rock 'n' Roll zu spielen. Ich wollte Jazzer werden; ich lernte Leute kennen, die Jazzrock spielten, und ich dachte, ich könnte mein Geld als Musiker verdienen. Im Rock 'n' Roll kann man das gleiche tun wie im Jazz oder sonstwo. Es gibt keine Beschränkung, ausser dem Beat. Man hat mehr Freiheit als irgendwo, ausser im Jazz - und der liegt im Sterben - zumindes, was Geldverdienen betrifft. Bei den Doors gibt es Musiker und Dichter und die einen wissen über die Kunst der anderen Bescheid. So können wir eine Synthese herstellen. Im Fall eines Tim Buckley oder eines Bob Dylan haben wir einen Mann und dessen Ideen. Die meisten Gruppen heutzutage sind gar keine Gruppen. In einer echten Gruppe arbeiten alle Mitglieder die Arrangements gemeinsam aus.

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