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Einleitung

Salvador Dalí ist einer der umstrittensten und vielschichtigsten Maler unseres Jahrhunderts. Sein Perfektionismus ist kennzeichnend für seine Werke, die auf dem ersten Blick chaotisch, skandalös und verrückt wirken, aber doch eine tiefgründige Methode implantiert haben. Seine sehr egozentrischen Bildaufbauten machen Salvador´s Gefühlswelt geradezu transparent, man könnte gar hingehen und sagen, seine Bilder seien Röntgenaufnahmen seiner Seele.

Die Wirkungsweise seiner Bilder, die sich vom Stil her mit ihm wandelten, doch sehr dem Surrealismus gewidmet waren, hinterlässt bei dem Betrachter ein, zum Teil sehr provokatives Gefühl. Durch das Einbringen immer neuer Elemente des Traumes, des Unbewusstens, des Ekels, der Begierde schwellen Dalí´s Werke zu monströsen Schockerlebnissen an, die eine tiefe Hintergründigkeit haben.

 

Zeitprobe

Durch die Kriegserklärung durch Österreich/Ungarn an Serbien bricht 1914 der erste Weltkrieg aus. Er endet 1918.

1919 findet die Unterzeichnung des Friedenvertrages durch Deutschland und Frankreich in Versaile statt.

Im September 1923 wird General Primo de Rivera spanischer Regierungschef, der im Jahre 1930 als Diktator zurücktritt.

Im März 1931 wird die Monarchie Spaniens gestürzt, woraufhin der König Alfons der XIII flüchtet.

1933 findet die Machtergreifung durch die NSDAP, die durch Hitler geführt wird, statt.

Im Jahre 1934 wird Hitler als "Führer und Reichskanzler" deutsches Staatsoberhaupt.

Im Juli 1936 beginnt in Spanien ein Bürgerkrieg, der 1939 endet.

Im Oktober 1936 wird General Franco Chef der nationalspanischen Regierung.

1939 beginnt durch den Einmarsch der Deutschen in Polen der zweite Weltkrieg, der 1945 endet.

In den nachfolgenden Jahren ist es zu keinen derart grossartigen Ereignissen mehr gekommen.

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